Über mich

"Nach ihrer mehr als einhundert Jahre dauernden Suche haben Gehirnforscher den Schluss gezogen, dass es im Gehirn keinen Ort gibt, an dem ein Selbst angesiedelt sein könnte, und dass dieses Selbst daher nicht existiert."

 - Time Magazine, 2002 -

"Es gibt keine Wirklichkeit als die, die wir in uns haben. Darum leben die meisten Menschen so unwirklich, weil sie die Bilder außerhalb für das Wirkliche halten und ihre eigene Welt in sich gar nicht zu Worte kommen lassen."

 - Hermann Hesse aus "Demian" -

"Wir sollten uns immer wieder klar machen, dass die Emotion, die wir haben, ob negative oder positive, genau das sind, was wir brauchen, um ganz Mensch sein zu können, ganz erwacht, ganz lebendig."

 - Pema Chödrön -

"Die Kunst des Lebens besteht weder darin, sich sorglos treiben zu lassen, noch darin, ängstlich allem anzuhaften. Lebenskunst heißt, jedem Augenblick gegenüber sensibel zu sein, ihn als neu und einzigartig zu betrachten, während der Geist offen und empfänglich bleibt."

 - Alan Watts -

Über mich

Erfahrungen mit Entspannungstechniken und Körperarbeit habe ich bereits als Kind durch meine Eltern, vornehmlich durch meine Mutter, gesammelt. Mein erstes, eigenes Retreat habe ich im Jahr 2012 im Rahmen eines ZEN-Sesshins besucht. Begeistert und berührt von den Begegnungen mit den Menschen, die schon lange praktizieren und auch begeistert von den eigenen Erfahrungen, folgten im gleichen Jahr und die Jahre darauf weitere Retreats. Mittlerweile ist meine Teilnahme nicht allein auf ZEN-Sesshins begrenzt, sondern ich besuche regelmäßig Retreats in verschiedenen Richtungen und mit verschiedenen Lehrern/-innen. Mich inspirieren Lehrerinnen und Lehrer, die in undogmatischer Weise unterrichten und die Lehre weitergeben.

Ich bin Schüler von der Meditationslehrerin Renate Seifarth und dem ZEN- Lehrer Christoph Hatlapa. An beiden schätze ich die offene, undogmatische Art, wie sie zentrale Kernthesen des Buddhismus auf die heutige Zeit in das westliche Weltbild, lebensnah und lebensbejahend anwenden.

Renate Seifarths Verständnis der buddhistischen Lehre entfaltet sich vor dem Hintergrund ihrer wissenschaftlichen Ausbildung sowie der westlichen Psychologie und Philosophie. Sie unterrichtet Vipassana, Achtsamkeits- und Mettameditation zurückgehend auf die Traditionen in Thailand und Burma (Myanmar) und ist verwurzelt im Kreis westlicher Vipassanalehrer um Joseph Goldstein, Jack Kornfield und Fred von Allmen.

ZEN bei Christoph Hatlapa ist im traditionellen Rinzai-ZEN verwurzelt und berücksichtigt ebenso westlich, psychologische Aspekte. Ein ganz besonderes Anliegen von Christoph Hatlapa ist die Verbindung von „Gewaltfreier-“ oder „wertschätzender Kommunikation“ nach Marshall Rosenberg mit Mediation und buddhistischen Aspekten, wie den Brahma Vihara.

 

Vita/Fort- und Ausbildungen

  • Jahrgang 1980
  • dipl. Verwaltungswirt (FH), VfH Wiesbaden 2007
  • Heilpraktiker für Psychotherapie
  • Yogalehrer 200 Std. (RYT/AYA) bei Element Yoga mit Alexander Kröker www.elementyoga.de/
  • Anwender Gewaltfreie-Kommunikation nach M. Rosenberg; Ausbildung im Lebensgarten Steyerberg https://www.lebensgarten.de/
  • Begleitung sterbender Menschen (Hospizverein Leipzig) / Ehrenamt
  • Gesangunterricht / Stimmbildung bei JANDA, weil mir Musik viel Freude bereitet und für den beruflichen Einsatz

Aktuell in Ausbildung

Jörn Olbrich            Foto: Andi Weiland | www.andiweiland.de